Nah und doch fern – der Sisi-Mythos auf Abwegen

Prinzessin, Kaiserin, Mythos -Sisi

eine Fotografie der Kaiserin Elisabeth

 

Mit einem Taillenumfang von 48 cm gilt Kaiserin Elisabeth in Bayern neben Lady Diana als eine der berühmtesten royalen Persönlichkeiten der modernen Welt. Da ihr Leben am 10.09.1898 durch eine grausame Zufallsermoderung ein Ende fand, konnten wir dieser auffälligen Persönlichkeit natürlich nicht wirklich kennenlernen, aber wir konnten heute im Sisi- Museum, in der Wiener Hofburg gelegen, Ausschnitte ihres Lebens erkunden. Angeleitet von unserem sympathischen Tourguide Andreas ließen wir erneut das gesellschaftsunkonformes Leben der Gemahlin Kaiser Franz Josephs Revue passieren. Mit 16 Jahren mit ihrem Cousin mütterlicherseits vermählt, versuchte sie stets, dem strikten Protokoll des österreichischen Hofes zu entfliehen.

Daran anschließend wurden wir in die Welt des Neo-Barocks entführt; den Kaiserappartements. Wir erfuhren, dass nicht jegliche goldene Verzierung in den kaiserlichen Wohnräumen automatisch Teil eines barocken Ausdrucks ist, sondern dahinter versteckt sich zumeist eine Nachbildung aus dem 19. oder 20. Jahrhundert.

Viele kannten Sisi ausschließlich aus den romantischen Filmen der 50iger, eine glorifizierende Projektion: traumhafte Kleider, romantische Liebe und eine Prinzessin wie aus dem Märchenbuch. Wir lernten jedoch eine Frau kennen, die sich unerwünschte Freiheiten nahm, vor den höfischen Zwängen und ehelichen Pflichten floh, einen übertriebenden Körperkult betrieb und krank war (?).

KYE und JBE

Technik-Chaos

Bisher wurden aus den abendlichen Redaktionssitzungen eher Diskussionen über technische Probleme und Fragen und eskalierten in der zeitlichen Dimension in die gefühlte Unendlichkeit! Amelie, beide Janas, Fredi, Isabell, Daniela, Jennifer, Key-Ling und FIS wissen, was ich meine!

Jetzt, um kurz nach zehn Uhr abends des zweiten Abends, sind wohl endliche  alle Lösungen da: Im Firefox funktioniert die wordpress-Anwendung viel besser als unter dem Mircosoft-I-Explorer 7 (ein Wunder?), der Windows-Rechner erkennt auf einmal auch die neusten I-Phones und Samsung-Modelle (ein weiteres Wunder!!) und der Zugriff auf mein Schul-OWA und gmx-Account gelingt ohne Probleme!

Nur Schade, alle anderen schlafen jetzt. Ich sitze im Essensraum des Schülerwohnsheims im ersten Wiener Bezirk und beobachte wie fremde Schülerinnen und Schüler an den Getränke-Automaten spielen und laufend Flaschen gewinnen.

…. Meine Mädels schlafen bereits!

SCM

Unser erstes Mal …

… in der Wiener Volksoper!

Außenansicht der Wiener Volksoper

Wer an Wien denkt, denkt meistens an drei Dinge: Sissi, Sacher-Torte und an die Wiener Oper. Gestern Abend durften auch wir in den außergewöhnlichen Genuss einer Opernvorstellung kommen.

Nachdem wir uns alle in Schale geworfen haben, „benützten“ wir die U Bahn zur Volksoper. „Der Barbier von Sevilla“ stand auf dem Programm, wo es weniger um die Barttrimmkunst ging, sondern mehr um die wahrhaftige Liebe, die, wie wir alle wissen, nicht immer einfach ist und im Chaos versinken kann.

Mein Platz!!!

Ein wohlhabender Graf, der Angst hat, nur wegen seines Titels geliebt zu werden und nicht wegen seiner Person, verliebt sich in die schöne Rosina, die aber mit ihrem väterlichen  Vormund verheiratet werden soll. Der Barbier Figaro steht dem verliebten Pärchen bei, was natürlich im großen musikalischen Finale zu einem Happy-End führt.

Von unseren Plätzen in der Galerie hatten wir einen schönen Blick auf die beeindruckende Kulisse, welche sich durch den Einsatz einer Drehbühne veränderte. Die vielen Darsteller der Oper zeigten alle, wenn auch teilweise sehr gewöhnungsbedürftige, Facetten ihrer Stimmen.

Mit diversen Slapstick- Elementen, wie der Tanz mit dem Skelett oder auch das Rasieren mit einer Unmenge von Rasierschaum, sollte die Oper näher an das Volk gebracht werden.

Für die Mehheit unserer Gruppe war es der erste Opern-Besuch, der natürlich ein Muss für Wienbesucher ist: Die Inszenierung war gewöhnungsbedürftig, aber auch einzigartig, macht Lust auf mehr, motivierend und inspirierend.

Bravissimo!!!

MSC

 

Die Zeitreise in die künstlerische Vergangenheit

Servus,

unser Weg führte uns gestern in das Wiener kunsthistorische Museum.  Schon beim Anblick des großen und imposanten Gebäudes konnten wir bereits erahnen, welche wunderschönen Werke uns erwarten.

Eingangsbereich

Beim Betreten des Museums wussten wir nicht, auf was wir als Erstes achten sollten; das Maß an visuellen Eindrücken überflutete unsere Sinne. Mit dem Aufstieg über die architektonisch-kunstvolle Treppe mit barockem Touch begann auch zugleich unsere Zeitreise in die Vergangenheit.  Schon am Anfang separierte sich eine kleine Gruppe von besonders interessierten Fotografinnen, die von der Machart der Innenarchitektur fasziniert war.

Mit dem Tour-Guide Andreas begannen wir die Reise ins Mittelalter der Malerei und gingen hinüber in die Renaissance , dabei erklärte er die Unterschiede zwischen Malstil dieser Epochen:

Beispiel für Renaissance-Malerei

Im Mittelalter waren die Motive der Malerei sehr zentriert gestaltet und religiös beeinflusst, wohingegen die Renaissance mehr mit realistischen Gegebenheiten arbeitet, sodass hier das Thema des Bildes mit dem Hintergrund verschwimmt.

Nach den Bildern der Renaissance reisten wir zur Gestaltung von Skulpturen in der Antike.

Durch die Innenausstattung und die Originalität der Exponate  hatten wir den Eindruck, als wären wir mitten in Ägypten.

Von Ägypten nach Griechenland war es nicht weit. Der Zeitsprung betrug zwar über 1.000 Jahre, trotzdem gab es große Parallelen zwischen den Kulturen:

Insbesondere bei den Statuen sahen wir  zu Anfang der griechischen Zeit, dass die Griechen von den Ägyptern inspiriert wurden. Der feste Stand, die eng am Körper liegenden Arme und  die geballten Fäuste waren starke Indizien dafür.  Im Laufe der Zeit begannen die Griechen jedoch mit dem genaueren Studieren und Abbilden der Anatomie und grenzten sich somit von den Ägyptern ab.

Beispiel für eine griechische Statue

Nach Andreas Lehrvortrag hatten wir alle noch eine 3/4 Stunde Zeit, um selbst noch Eindrücke zu sammeln. Jedoch reicht die Zeit nicht aus, um das ganze Museum unter die Lupe zu nehmen.

Es war für uns ein sehr prägender und aufschlussreicher Ausflug in die Vergangenheit. Wir beide sind uns einig, dass wir das kunsthistorische Museum  noch einmal besuchen wollen.

Euer Blogger Team

APE und RZI

Hoch hinaus

Karlskirche

Direkt am Eingang wurden wir von der sehr pompösen Kirchenhalle der Karlskirche beeindruckt. Das viele Gold, die Verschnörkelungen und der Marmor haben uns sehr überwältigt. Aber Andreas hat uns erklärt, dass nicht alles echter Marmor ist, sondern der Großteil nur marmorierter Gips sei, weil er vom Gewicht her natürlich leichter ist. Unsere protestantischen Kirchen wirken dagegen sehr schlicht. Die katholische Kirche zeigt hiermit Macht und Geld, bei evangelischen Kirchen liegt der Fokus in erster Linie auf dem inneren Glauben.

Ein Gerüst von Restaurierungsarbeiten ermöglicht es, seit zwölf Jahren die Kuppel aus nächster Nähe zu bestaunen. Da erkennen wir erst, dass der Maler, der damals schon älter als 70 Jahre war, die Figuren so gemalt hat, dass sie in der Wölbung – von unten gesehen – die richtigen Proportionen und Maße haben, aber aus der Nähe beinahe verunglückt und fehlerhaft wirken. Weiter nach oben konnten wir in eine kleine Kuppel (Laterne) steigen und über das heute leider verregnete Wien schauen.

Die beeindruckende Karlskirche unterscheidet sich auch von anderen Kirchen, weil diese oval gebaut wurde und nicht eckig. Die ovale Form ist nicht gewählt worden, um darauf eine passende Kuppel zusetzen (für die Repräsentation) -obwohl man das erst denken mag- sie wurde aus religiösen Gründen oval gebaut. In solch eine ovale Kirche passen viel mehr Fenster hinein als in eine eckig-förmige Kirche. Der hohe Lichteinfluss und die vielen Fenster sind also ein Symbol dafür, dass Gott überall ist.

Altaransicht

Die eine oder andere fragt sich vielleicht auch, warum die Karlskirche nun so heißt, wie sie heißt. Grundsätzlich denkt man natürlich, dass der Name der Kirche etwas mit dem Erbauer der Kirche zu tun hat, das stimmt aber zwangsweise und überraschenderweise nicht. Eine katholische Kirche wird nach einem Heiligen benannt, in diesem Fall war Karl der ausgewählte Heilige. Er wird auch  in den Gemäuern über dem Altar abgebildet; dort können  wir ihn daran erkennen, dass er auf einer Wolke sitzt.

Kuppelgerüst

Das Witzige an der Karlskirche ist, dass obwohl wie bereits erwähnt, Kirchen nach dem Heiligen ernannt werden, der Erbauer der Karlskirche ebenfalls Karl hieß -dies ist aber nur reiner Zufall-.

Der Besuch in der Karlskirche war sehr beeindruckend und wirklich interessant. Wer sich gerne ein Beispiel für gelungene Repräsentation in Wien anschauen möchte, sollte auf jeden Fall die Karlskirche erkunden. Denn der Überbau (Gerüst) mit dem Fahrstuhl wird nur einige Jahre weitergeführt. Also schnell ab nach Wien und die einmalige Möglichkeit nutzen und genießen, so hoch oben in dieser schönen Kirche zu sein, denn in wenigen Jahren wird dies nicht mehr möglich sein!

Direkt im Anschluss ging es im Stechschritt mit der treibenden Kraft von Herrn Schmidt zum Schloss Belvedere.

Oberes Belvedere

Das Schloss von Prinz Eugen von Savoyen ist getrennt in ein Unteres und ein Oberes Belvedere. Das Obere war das wichtigere, da es ausschließlich der Repräsentation diente. Auch hier ist der Einfluss des Barock deutlich zu sehen.

Die meisten Besucher kommen aber nicht wegen des Schlosses, sondern wegen der seit dem 18. Jahrhundert dort ausgestellten Werke. Also haben wir uns natürlich auch noch zwei besondere Kunstwerke in der häuslichen Galerie angesehen: Das erste Gemälde, DER KUSS von Gustav Klimt, fand auch sehr großen Gefallen bei unseren asiatischen Mitbesuchern, die sich vor dem Gemälde bereits um den besten Platz stritten. Wenn einer von uns es hätte kaufen wollen, müsste er einen dreistelligen Millionen Betrag zahlen.

Der Kuss

Wegen unseres Zeitdruckes, wieder rechtzeitig zum Mittag in unserem Hostel zu sein, blieb leider nur wenig Zeit, sich die wirklich schöne Kunst-Ausstellung genauer anzusehen. Der Garten blieb leider auch nur ein Kunstwerk in der Ferne.

Liebste Grüße von MSA und JKU

Ein Schritt aus Österreich!!!

Wir sind nicht mehr in Österreich!!

Am Nachmittag waren wir in der UNO-City, dem internationalen Zentrum Wiens. Als wir ankamen, mussten wir uns zunächst einer flughafenähnlichen Kontrolle unterziehen. Nach dieser Prozedur begrüßte uns eine freundliche französische UN-Mitarbeiterin, welche uns eine Stunde lang durch den Gebäudekomplex geführt hat.

Das UN-Gebäude

Zunächst zeigte sie uns den Innenhof, welcher mit einem Springbrunnen und 193 Flaggen der Mitgliedsstaaten ausgestattet war. Sie erzählte uns, dass man sich auf dem UNO Gelände nicht mehr in Österreich, sondern auf internationalem Gelände befinde. Anschließend gingen wir in einen Visiter-Bereich der vielen Konferenzräume. Dort saß jeder in einem, der originalen Sessel aus den 70er Jahren, in welchen auch schon die UN-Mitarbeiter seit über 40 Jahren sitzen. Von unseren Plätzen aus konnten wir zu die Kabinen der simultanen Dolmetscher sehen, welche für diese anspruchsvolle Tätigkeit ca. 1200 Dollar pro Tag verdienen, dafür aber langjährige Berufserfahrung für den Job mitbringen müssen. Bei der UNO werden 6 Sprachen übersetzt, diese sind Englisch, Französisch, Chinesisch Mandarin, Arabisch, Spanisch und Russisch. Werden weitere Sprachen bei einer Konferenz gesprochen, muss man für die Übersetzung selbst die Kosten tragen.

Die Nobelpreis-Medaille

Danach konnten wir den Friedensnobelpreis bewundern, welchen die UNO 2005 in Oslo verliehen wurde für die Förderung der friedlichen Nutzung der Atomenergie weltweit.

Der Zentralplatz

Anschließend stellte sie uns die 17 Ziele für die nachhaltige Entwicklung der Welt vor, die die UNO anstrebt. Dazu zählen unter anderem die Gleichstellung der Geschlechter, sauberes Trinkwasser und die Beseitigung der Armut. Die anderen 14 Ziele kann man auf dem Bild unter dem Beitrag sehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Stunde schneller verflogen ist als ein Geier im Winter und wir gelernt haben, dass die UN als Weltorganisation auch weltweit präsent ist.

von ENA und TOC

temporeiche Studienfahrt ins Herz von Europa

Am Morgen des 17. Septembers war es endlich soweit. Auf dem Bahnhof in Elmshorn versammelte sich eine Gruppe von 18 Schülerinnen und zwei Lehrkräften mit einem gemeinsamen Ziel: WIEN!

Umsteige Höhepunkte

Uns stand nun eine lange Fahrt durch Europa mit dem Zug bevor. Bei strahlendem Sonnenschein flog die Landschaft Ostdeutschlands und Tschechiens an uns vorbei, so dass die Zeit bis Prag schnell verging. Dann wurde die Fahrt etwas mühsamer – statt der reservierten Plätze im Großraumwagon mussten wir uns nun auf kleine Abteile verteilen – und zwei Sitzplätze fehlten! Allerdings hatten wir es noch besser als eine andere Schülergruppe, die ihre Zugfahrt auf dem Gang verbringen musste.
Nach fast 14 (!!!) Stunden hatten wir dann endlich unser Ziel erreicht. Müde, erschöpft, aber dennoch zufrieden bezogen wir nun unsere Zimmer im Jugendgästehaus „Hirschengass“ im Herzen Wiens. Von hier sollten wir in den nächsten Tagen unseren täglichen Kultur-Marathon starten. Das BMB Österreich hatte für uns ein anspruchsvolles Programm ausgearbeitet und uns einen smarten Reiseführer an die Seite gestellt, der uns in den nächsten Tagen auf eine historische Zeitreise vom Mittelalter bis zur Neuzeit Wiens mitnahm.
Strenge Essenszeiten – feste Besichtigungstermine – schnelle Zugverbindungen strukturierten die nächsten fünf Studientage.

im Speisesaal

Eine Herausforderung, die alle Schülerinnen perfekt meisterten. Pünktlich zur „Sperrung“ der Zimmer standen stets alle Mädels bereit, fertig für den Weg zur U-Bahn-Station Zieglergasse. Anfänglich noch etwas unsicher, dann aber mit zunehmender Sicherheit nutzen wir die U-Bahn, die uns in gefühlter Überschallgeschwindigkeit zu unseren Sehenswürdigkeiten führte. Schnell lernten wir die Annehmlichkeit dieses Verkehrsnetzes zu schätzen, so dass alle Gruppenmitglieder zum Ende der Woche wahre „Bahn-Profis“ wurden.
Unsere Füße liefen und liefen und liefen – und der Gedanke „ich kann nicht mehr – ich benötige eine Pause!!!“ wurde mehr oder weniger erfolgreich verdrängt. Die Tour war sicher manchmal anstrengend, aber auf jeden Fall ereignisreich, informativ und interessant. Termine und Zeitabsprachen blieben dennoch unsere ständigen Begleiter! Aber letztlich funktioniert nur so eine erfolgreiche Studienfahrt.

Abschließend bleib das positive Fazit: Alle Teilnehmerinnen haben das rasante Tempo durchgehalten! Respekt!! So bleibt nur noch der Wunsch nach einer guten Heimreise – ganz entspannt und gemütlich.

FIS und SCM

FIS und SCM

FIS und SCM

Typisch Wiener!

In Wien fallen einem Besucher auf den ersten Blick viele Unterschiede auf: Viele Wiener bewegen sich mit Stadtflitzern fort.

Stadtfiltzer

Natürlich sollte der Besucher dann auch die Straßenregeln kennen.

unsere Einbahnstraße

Sollte man keinen Stadtflitzer zur Hand haben, kann man sich auch mit der U-Bahn sehr gut fortbewegen.

Falls die Fahrtreppe „reneuviert“ wird, muss man leider Treppe gehen.

unsere Renovierung!

Natürlich sollte man auch alle Türen benützen, was sehr wichtig in den Stoßzeiten ist.

Nutzen!!!

Wenn man seinen Hund mitnimmt, sollte man ihm einen Beißkorb und eine Leine anlegen.

Maulkörbe!!!

Verboten ist es, den Zugnotstop zu ziehen, da der „Mißbrauch“ bestraft wird.

Notbremse

Leider muss man am 1. Jänner wieder auf seinen Stadtflitzer umsteigen.

Januar???

Wenn man auf eine Baustelle trifft, ist die Benützung der Rampe auf eigene Gefahr.

Beim Einkaufen wird man an der Kassa gefragt, ob man ein Sackerl möchte. Diesen gibt es auch für andere Probleme.

Sackerl

Die Zigarettenstummel sollte man in den Mistkübel werfen, da sonst 35€ fällig wären; und dies kann die Geldbörsel belasten.

Geldbörse

Wenn man entspannt in einem Café einen Kaffee trinken möchte, kann man einen kleinen/großen Schwarzen bestellen (ein kleiner/großer Espresso) oder einen kleinen/großen Braunen (ein kleiner/großer Espresso mit Sahne).

Tortenkultur

Dazu noch ein Stück Topfenkuchen (Käsekuchen) oder ein Stück Sacher-Torte mit Schlagobers (Schlagsahne), perfekt.

Alles Liebe

KKA und LKR

 

Italien in Wien???

Soeben waren wir toll und lecker essen: Italienisch! Dafür fuhren wir vom sechst

gelernte Kellnerkunst

en in den achten Bezirk! Jana und Leonie führten uns großartig durch das Tram-Netz!

Den Mädels haben nicht nur die flotten Kellner aus Italien gefallen, die nicht nur mit ihren Kellnerkünsten Eindruck schinden konnten, sondern auch mit Tintenfisch, Pasta, Zucchini und Saltimbocca.

 

Alles in allem: L E C K E R und sehr G E M Ü T L I C H!

Danke!

FIS und SCM

 

Der Steffle und wir

Stephansdom

Nun war der Zeitpunkt gekommen, an dem unsere letzte Führung in Wien statt fand. Wir gingen mit einem lachenden und einem weinenden Auge in diese Führung. Es war nicht nur unsere letzte Attraktion, sondern auch die letzte Begegnung mit unserem phänomenalen Tourguide Andreas.

Blick auf den Hauptaltar

Der Stephansdom ist das Herz der Wiener Innenstadt, dessen Erbauung durch Habsburger rund 850 Jahre beanspruchte. Dieser begann mit einer romanischen Kirche und entwickelte sich weiter zu einer gotischen Kirche. Mit der Zeit wurde die barocker Architektur eingebracht.

Blick aus der Türmerstube des Südturms

Der Steffl zeichnet sich durch seinen repräsentativen Südturm aus, der mit 343 Stufen zu bewältigen ist. So eine wunderschöne Aussicht, die allerdings nur die Mutigsten und die Sportlichsten erleben durften.

Hauptaltar

Das Kircheninnere besticht durch eine mit reichem Figurenschmuck besetzte Kanzel und dem Wiener Neustädter Altar. Allerdings zeichen sich heute die Wände in einer grauen Farbe, da am Ende des 19. Jahrhunderts geglaubt wurde, dass das Mittelalter ledigliche triste graue Wände hervorgebracht habe.

Überrascht waren wir darüber, dass der Stephansdom sehr pflegeintensiv ist, denn auf dem Sandstein setzt sich der Smok  hartnäckig ab. Die jährlichen Sanierungskosten belaufen sich auf rund 1,2 Mio. Euro.

Übergabe des (Re-) Präsentes

Für die tollen Führungen  haben wir uns herzlich bei Andreas bedankt. Meike überreichte ihm in unserem Namen ein kleines Präsent: repräsentatives Kölln-Müsli aus dem supernormalen Elmshorn, worüber er sich sehr gefreut hat.

Auf Wiedersehen schönes Wien!!!

LDA und LPA